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Mittwoch, 20. Februar 2013 - 12:04 Uhr
Karnevalsumzug 2013

Viele Motivwagen und Gruppen nahmen am diesjährigen Karnevalsunzug teil. Bei schönem Wetter wurde die Arbeit der Teilnehmer durch viele Zuschauer belohnt. Abgefeiert wurde anschließend im Bürgerhaus in Gevenich und bei Hansi und Christa in Weiler.
Weitere Bilder unter Bildergalerien in Kürze.
Weiler Helau,
Otto Schneiders, Ortsbürgermeister
Freitag, 1. Februar 2013 - 14:41 Uhr
Die Besucher

Zum Abschluss "Ein Gruppenbild"
Freitag, 1. Februar 2013 - 14:35 Uhr
Technik war angesagt

Viele Weilerer zeigten Interesse bei der Besichtigung der Maschinenbau KG Wölwer-Gevenich in Lutzerath. Nach erfolgreichen Stehversuchen in Weiler, wurde die zur Werkstatt umgebaute Garage zu eng. So war Firmengründer Herbert Wölwer, nebst die in Fertigung und Büroarbeit eingebundene Ehefrau Hildegard gezwungen zu expandieren. In Lutzerath war Platz und es konnte dort 1996 eine moderne Fertigungshalle errichtet werden. Die Halle bietet Platz für CNC-Maschinen, Montage-Schweißplatz, Messraum, Büro und Sozialraum. Heute sind 8 CNC-Fachkräfte im Zweischichtbetrieb eingesetzt. Eine zufriedene Auftragslage macht dies notwendig, so Herbert Wölwer, der die einzeln Arbeitsabläufe bei der Fertigungsfolge, die Arbeitsweise der CNC-Maschinen sowie die Qualitätssicherung vorstellte. Alle Maschinen sind ausschließlich deutsche Fabrikate der Firma Spinner, aus Sauerlach bei München. Dies ermöglicht eine sofortige Problembehebung per Telefon wenn Programmierungsdifferenzen auftreten, so der Firmenchef. Ein neu eingerichteter Messraum ist das Herzstück der Fertigungshalle. In dem staubfreien Messraum in dem eine konstante Temperatur von 20 ° C herrscht, steht das 3D Koordinatenmessgerät. Das Messgerät besteht aus einer Messplatte, auf der eine Traverse verfährt und darauf verfährt wiederum eine Pinole. Diese kann dann auf und ab fahren und führt dabei den Tastkopf. Der flexible Tastkopf besteht aus hochwertigem Werkstoff (Rubin)und ermöglicht eine Messgenauigkeit von 1/1000 mm. Die 3D Messtechnik unterscheidet sich grundlegend von den herkömmlichen Messverfahren mit Messschieber, Mikrometer, Höhenmesser, etc. Während man z.B. beim Messschieber eine reale Maßverkörperung vorliegen hat, (Messschnäbel und Maßstab) werden bei der Messmaschine nur Punkte mit X,Y,Z-Wert festgehalten und im Computer gespeichert. Erst die Verrechnung dieser Punkte nach bestimmten Algorithmen ergibt schließlich die gewünschten Messergebnisse. Eine Qualitätssicherung ist heute ohne ein Koordinatenmessgerät undenkbar geworden. Das Kennen lernen dieser modernen Technik beeindruckte die technisch interessierten Besucher, und diese positive Resonanz freute auch Chef Herbert Wölwer. Bei einem kleinen Umtrunk konnten noch viele Fragen beantwortet werden.
Ein herzlicher Dank an die Maschinenbau KG, Herbert mit Hildegard Wölwer und Manuel Gevenich.
Otto Schneiders, Ortsbürgermeister
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